Galerie van den Boom
Kunst. Dialog. Begegnung.
Ein Erlebnisraum für Kunst und Kultur in Brandenburg an der Havel.
Willkommen
Kunst darf berühren, irritieren, Fragen stellen und Gespräche beginnen. Die Galerie van den Boom versteht sich deshalb nicht nur als Ausstellungsort, sondern als offener Erlebnisraum für Kunst und Kultur. Hier begegnen sich Werke, Menschen und unterschiedliche Sichtweisen.
Sie brauchen kein Vorwissen über Kunst. Kommen Sie herein, schauen Sie, verweilen Sie und bringen Sie Ihre eigenen Gedanken mit.
Was Sie bei uns erwartet
Wechselnde Ausstellungen, Fotografie, Installationen, Musik, Performances und Gespräche verbinden sich zu einem vielfältigen Programm. Die Ausstellungen greifen persönliche und gesellschaftliche Themen auf und werden durch Vernissagen, Finissagen und den regelmäßig stattfindenden Open Friday ergänzt.
Im Mittelpunkt steht nicht die fertige Erklärung eines Kunstwerks. Entscheidend ist, was eine Begegnung auslöst und welches Gespräch daraus entstehen kann.
Jede Begegnung beginnt mit einer Geschichte.
Aktuell
Die nächste Ausstellung wird in Kürze bekannt gegeben. Alle Termine finden Sie im Programm.
Was kommt
-
Freitag, 23.10.2026 · 18:00 Uhr
Open Friday: Die wilden 20er – mehr Freiheit, mehr Selbstverwirklichung? Oder nur ein Versprechen?
Eine musikalische Reise mit Dr. Katharina Burges durch die aufregenden Zwanzigerjahre. Mit Liedern, Geschichten und Fragen, die bis heute aktuell sind. – und natürlich mit guten Getränken.
Einlass ab 17:30 Uhr
-
Freitag, 20.11.2026
Vernissage Felicitas Butt
Lebenslinien
Eine Ausstellung über Erfahrungen, Erinnerungen, Begegnungen und Wendepunkte.
Auf Instagram
Kunst. Momente. Menschen.
Einblicke in Ausstellungen, Begegnungen und den Alltag unserer Galerie.
Die wilden 20er – mehr Freiheit, mehr Selbstverwirklichung? Oder nur ein Versprechen?
Eine musikalische Reise mit Dr. Katharina Burges durch die aufregenden Zwanzigerjahre. Mit Liedern, Geschichten und Fragen, die bis heute aktuell sind.
Freitag, 23. Oktober 2026, 19 Uhr
Einlass ab 18 Uhr
Galerie van den Boom · Hauptstraße 68 · Brandenburg an der Havel
(öffnet in neuem Fenster)
Eindrücke der Vernissage und Performance
von Friederike Wulff und Jürgen Dunkel
(@fotostudio.dunkel)
DEKAINASTÖR
Johanniskirche in Brandenburg an der Havel
Es war klasse!
(öffnet in neuem Fenster)
Performance von der wunderbaren
Friederike Wulff zur Eröffnung
der Ausstellung DEKAINASTÖR
von Jürgen Dunkel
In der Johanniskirche in Brandenburg an der Havel
Danke es war ein Fest!
Ausstellung läuft noch bis 08.11.2026
(öffnet in neuem Fenster)
17.10.2026 Vernissage 19 Uhr
DEKAINASTÖR
Von @fotostudio.dunkel
A lad in sane – Art in motion
Kurator: Hagen van den Boom
Start mit einer Performance von Friederike Wulff
um 19 Uhr Johanniskirche
in Brandenburg an der Havel
Eintritt frei
Film/ Fotografie/ Performance
(öffnet in neuem Fenster)
Was sehen wir?
Was bleibt verborgen?
Wir wissen so viel,
warum handeln wir so wenig?
A lad in sane
Art in motion
@fotostudio.dunkel DEKAINASTÖR
Kurator: Hagen van den Boom
Eröffnung am 17.10.2026
um 19 Uhr mit Performance!
Eintritt frei
(öffnet in neuem Fenster)
POROUS
Be me – See me – Adore me
Zeitgenössische Kunst in Brandenburg an der Havel
Bis 11.10.2026
(öffnet in neuem Fenster)
Exhibition POROUS
Form
@fulya._.muftuoglu @asliatasoyoner @budefaoldu @durmazcigdem
In Galerie van den Boom
Brandenburg an der Havel
02.10.-11.10.2026
(öffnet in neuem Fenster)
Porous
Zwischen Vertrauen und Ekel
Eine interaktive Installation
Vernissage am 02.10.2026 um 18 Uhr in der Hauptstr. 68 in Brandenburg
Zeitgenössische Kunst
(öffnet in neuem Fenster)
Aus dem Journal
-

Die Galerie für Ihre Veranstaltung mieten
Mehr erfahren →: Die Galerie für Ihre Veranstaltung mieten -

Jürgen Dunkel zeigt „Space Oddity“ | 09.05. – 24.05.2025
Mehr erfahren →: Jürgen Dunkel zeigt „Space Oddity“ | 09.05. – 24.05.2025 -

Sabine Kunze zeigt „Ma(h)lzeit – lecker malen“
Mehr erfahren →: Sabine Kunze zeigt „Ma(h)lzeit – lecker malen“
Ich wünsche mir, dass Menschen nicht sagen: „Ich war in einer Galerie.“
Sondern: „Ich habe dort etwas erlebt, das mich nicht mehr loslässt.“
Hagen van den Boom
